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KROPP E.V.
HHG Stammtisch bei der Gemeinde Kropp
Zahlreiche HHG-Mitglieder trafen sich dieses Mal Im Rathaus der Gemeinde Kropp beim HHG-Stammtisch Nach einer kurzen Stärkungspause nutzte Bürgermeister Stefan Ploog die Gelegenheit, um auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre der Gemeinde zu Blicken.
33 Millionen Euro für die Entwicklung Kropps
In den vergangenen zehn Jahren konnten Investitionen von insgesamt rund 33 Millionen Euro realisiert werden – unterstützt durch Fördermittel in Höhe von über 13 Millionen Euro. Zu den bedeutendsten Projekten zählen das Rettungszentrum, der ADS-Kindergarten, die energetische Sanierung des Geestlandbades sowie der Bau der Mehrzweckhalle. Trotz umfangreicher Investitionen sei die Haushaltslage der Gemeinde weiterhin solide, betonte Ploog.
Laufende Projekte und aktuelle Planungen
Aktuell befinden sich zahlreiche Projekte in Planung oder Umsetzung. Dazu gehören unter anderem die Mehrzweckhalle, das Geestlandbad (Wiedereröffnung am 9. Mai), der Bau einer betreuten Grundschule für 200 Kinder, die Erweiterung des Bebauungsgebietes B18 sowie die Entwicklung des rund sieben Hektar großen Gewerbegebietes „Hufenausbau“.
Ergänzt werden diese Maßnahmen durch Projekte der Städtebauförderung wie das Pumpmannseck und der Vorplatz des JUZ sowie Verbesserungen bei der Oberflächenentwässerung.
Auch für die kommenden Jahre stehen wichtige Aufgaben an. Dazu zählen die weitere Entwicklung von Wohnbauflächen, die Sanierung der Geestlandhalle, die kontinuierliche Überarbeitung der rund 20 gemeindlichen Spielplätze, die Sicherung der ärztlichen Versorgung sowie die Modernisierung der Skateranlage für Jugendliche.
Fokus auf Bevölkerungsschutz
Ein zentrales Thema ist derzeit die Stärkung des Bevölkerungsschutzes in Zusammenarbeit mit dem Kreis Schleswig-Flensburg.
Geplant sind unter anderem der Aufbau einer gemeinsamen Einsatzzentrale mit der Feuerwehr, die Anschaffung von Notstromaggregaten und Satellitentelefonen sowie die Ausstattung von Mensa und Mehrzweckhalle zur Nutzung als Notversorgungsstandorte. Darüber hinaus ist die Einrichtung einer Notunterkunft vorgesehen, ebenso wie die mögliche Schaffung einer Stelle für den Zivilschutz in der Verwaltung.
Austausch und Abschluss
Die Vielzahl an Themen bot eine gute Grundlage für eine lebhafte anschließende Diskussion mit den HHG-Mitgliedern.
Zum Abschluss überreichten die HHG-Vorstandsmitglieder Jutta Sachwitz und Matthias Schäfer ein Dankeschön-Präsent und bedankten sich für diesen kurzweiligen und informativen Austausch.




